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Erziehung durch Training im Einzelunterricht in Mainz und im Rhein-Main-Gebiet


Oft sind es nur kleine Veränderungen im Umfeld oder im Umgang, die den Alltag mit dem Hund harmonischer machen.
Manchmal braucht es ein langfristiges und konsequentes Training um unerwünschte "eingeschliffene" Verhaltensweisen zu verändern.
Selten muss man auch eingestehen, dass da zwei einfach nicht zusammen passen.

Hundehalterschule = Hundeschule?

Hundetraining kann immer nur zwischen dem Hund und "seinem" Menschen stattfinden. Ich vermittle Ihnen das entsprechende Wissen und gebe Ihnen praktische Anleitungen, so dass Sie in der Lage sind, die Übungen anschließend eigenständig mit Ihrem Hund durchzuführen.

Die Bedürfnisse des Halters sind dabei ebenso wichtig wie die des Hundes. Gemeinsam versuchen wir eine Lösung zu finden, die beiden gerecht wird.

Dabei ist nicht der perfekte Hund das Ziel, sondern das, was zwischen dieser Mensch-Hund-Konstellation machbar ist.

Mein Ziel ist es, Hundehaltern Unterstützung beim "Verstehen" ihres Hundes zu geben, ihren Blick für die Körpersprache der Hunde zu schärfen und ihnen Wege zu einem zufriedenen Miteinander aufzuzeigen.

Hieraus leitet sich der Begriff Hundehalterschule ab. Die Jolly Woofers Hundehalterschule in Mainz ist also nicht im Sinne einer klassischen Hundeschule zu verstehen.

Unerwünschtes (Problem-)Verhalten

... ist aus Sicht des Hundes meistens weder unerwünscht noch problematisch. Für ihn ist es völlig normal, einem bewegten Objekt hinterherzujagen, sei es nun ein Hase, ein Jogger oder ein Radfahrer. Es ist in seinen Augen auch nicht ungewöhnlich, lautstark sein Territorium zu verteidigen oder bellend und heulend sein Rudel zurückzurufen, wenn er alleine gelassen wurde.

Für seinen Menschen kann das allerdings sehr wohl zum Problem werden. Aber fast jeder Hund kann lernen, dass diese Verhaltensweisen nicht erwünscht sind. In den meisten Fällen ist das Trainieren eines Ersatzverhaltens die Methode der Wahl.

So individuell wie jedes Mensch-Hund-Team muss auch das Training gestaltet sein. Ob es sich um die Arbeit an unerwünschtem Verhalten oder um die Grunderziehung, wie Leinenführigkeit oder Rückruf, handelt – wir üben dort wo die Schwierigkeiten auftreten: im richtigen Leben.

Einzelunterricht

Viele Hunde können sich in einer Hundegruppe nur schwer konzentrieren, andere haben Probleme im Umgang mit Artgenossen (z.B. Leinenaggression). Gruppenkurse in herkömmlichen Hundeschulen tragen nicht zu einer Besserung dieses Umstands bei. Im Gegenteil, sie können den Zustand sogar noch verschlimmern.

Gerade für solche Hunde, die mit den Bedingungen einer Gruppe überfordert sind, ist Einzelunterricht zunächst die einzig effektive Art des Trainings.

"Minis" (Kleinhundetraining)

Besonders am Herzen liegen mir die oft verkannten und häufig missverstandenen Kleinhunde.

Die Hundeerziehung eines Minis muss schon aus anatomischen Gründen (sowohl des Hundes als auch des Halters) anders gestaltet werden als die eines "Großen".

Darüber hinaus werden Minibesitzer in Gruppenkursen oft belächelt, ihre Hunde nicht ernst genommen, was dazu führt, dass die Hundeschule vorzeitig verlassen oder der Kurs abgebrochen wird. Dabei sind gerade die Kleinen meist besonders eifrige und gelehrige Schüler.

Hilfsmittel

Bei körperlichen Einschränkungen des Halters oder einem "unausgewogenen" Kräfteverhältnis zwischen Hund und Mensch, halte ich den Einsatz von Hilfsmittel, wie bspw. dem Halti für sinnvoll.

Dass aversive Hilfsmittel, wie Stachelhalsbänder, Würger, Teletakt oder so genannte Erziehungsgeschirre bei Jolly Woofers keine Anwendung finden, versteht sich von selbst.

Vertrauen und Respekt zwischen Hund und Mensch sowie die richtige Motivation sind in der Hundeausbildung der Weg zu einem zufriedenen Team.

Trainingsfoto